Lesen für Bier Berlin macht eine Pause

Robert Rescue

Nach zwei großartigen Jahren macht Lesen für Bier Berlin eine Pause.

Voraussichtlich  sehen wir uns April/ Mai 2020 wieder.

 

 

Vor der Sommerpause: Lesen für Bier Weihnachtsspecial

Lesen für Bier Weihnachten

Lesen für Bier XXL 2.0 am Sa., den 21.12.2019 ab 20 Uhr im Periplaneta Literaturcafé Berlin

Nach dem großartigen Finale 2018 werden auch in diesem Jahr wieder Thomas Manegold, Ava Sergeeva, Gary Flanell und Matthias Niklas das letzte Lesen für Bier 2019 bestreiten. Danach machen wir klimawandelbedingt Sommerpause. (Ok, Robert muss pausieren… das ist auch ein Grund.) Wann die nächste Veranstaltung ist, wird rechtzeitig bekanntgegeben.)

Vorgelesen wird, was ihr so mitbringt. Egal ob Weihnachtsgedicht, Omas Häkelanleitung, ein alter Liebesbrief, Zeitungsartikel oder Strafzettel. Alles ist erlaubt! Was vorgelesen wird, wird am Abend ausgelost.
Nach der Performance könnt ihr dann entscheiden, was besser war: der Text oder der Vortrag? Siegt die Performance, bekommt der Vorleser das Bier, siegt der Text, darf der Mitbringer/Autor sich über ein Bier freuen.
Dieses Mal werfen die Vorleserinnen und Vorleser ihre eigenen Texte mit in den Ring, anstatt sie selbst vorzulesen … Es wird also spannend.

Eintritt: VVK 6 €, AK 8 €
Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

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Lesen für Bier Berlin
Ava Sergeeva schreibt, dichtet und leitet Projekte für Medienschaffende in Berlin. Zusammen mit ihrer Herzenskollegin Jane Steinbrecher ist sie Schirmherrin der „Taverne Zwischen Den Welten“, dem ersten monatlichen Treffen der Berliner Liverollenspielszene.
Gary Flanell ist Off-Kultur Journalist aus Leidenschaft. Und ein würdevoll erwachsen gewordener, immer noch praktizierender Punkrock/ Independent Musiker. Er lebt und arbeitet in Berlin als Journalist, Kulturarbeiter, Musiker und Radiomoderator.
Matthias Niklas ist 1980 in Mainz geboren. Irgendetwas mit Medien hat ihn 2004 nach Berlin verschlagen, wo er seitdem von einem bald schließenden Flughafen zum nächsten umzieht. Mittlerweile ist er in der Nähe von einem angekommen, der bald eröffnen soll, und zieht dort drei Kinder groß. Seine Arbeit fängt dort an, wo der Google Translator nicht weiter weiß, und er schreibt auch sonst, so viel er kann – Kurzes für Berliner Bühnen, Längeres für die geneigte Leserschaft im Internet, und Liebesgedichte für seine Freundin.

Lesen für Bier XXL 2.0 am Sa., den 21.12.2019 ab 20 Uhr im Periplaneta Literaturcafé Berlin

Diesmal führt Thomas Manegold allein durch das Programm, weil Herr Rescue jahresrückblickend seinen Ruhm an einem anderen Ort mehrt.

Eintritt: VVK 6 €, AK 8 €
Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

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Samstag, 23.11.2019: Michael Bittner (Sprachrohr)

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Michael Bittner schreibt Geschichten, Satiren und allerlei sonstige Versuche. Seit 2009 arbeitet er als Kolumnist und Autor für die Sächsische Zeitung. Regelmäßig verfasst er Satiren für Die Wahrheit der taz. Literarische, kritische und politische Beiträge erschienen auch in Das Magazin, Merian, MDR Kultur, Süddeutsche Zeitung, The Guardian, Junge Welt, Jungle World und konkret.

„Schon komisch, der Mann ist nicht gerade das, was man eine Rampensau nennt. Stets spricht er leise und bedacht, als ob er jeden Satz prüft, bevor der über seine Lippen darf. […] Kaum zu glauben, dass so einer das Publikum zum Lachen bringt. Und wie es lacht! Da gibt es kein Halten, wenn Bittner seine Texte auf der Bühne vorträgt. Dabei macht er gar nicht viel. Nur dass er, nun doch recht laut, mit gekonnter Betonung, vom Blatt liest: Geschichten, die das Leben schrieb, Beobachtungen des alltäglichen Wahnsinns, politische Polemiken.“ (Marcus Krämer, Sächsische Zeitung)

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Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 26.10.2019: Christian Bartel (Bonner)

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1975 in Bonn geboren, arbeitet als freier Autor. Er ist Mitglied mehrerer Lesebühnen und wurde 2005 deutscher Vize-Meister im Poetry Slam. Außerdem schreibt er regelmäßig Satiren für die taz in Berlin, wo er als ständige Vertretung der Wahrheit-Redaktion arbeitet. Er hat zwei Kurzgeschichtenbände, den „Zivildienstroman“ und ein unsachliches Sachbuch über das Rheinland veröffentlicht. Er lebt mal auf dieser, mal auf jener Rheinseite, aber immer in Bonn.

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(c) Sarah Strehle

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 28.09.2019: Ahne (Nachbar von Gott)

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(Fotograf Tim Jockel, copyright Voland & Quist)

Ahne ist ein Mensch. Er ist da, weil er geboren wurde und noch nicht gestorben ist. Er setzt sich ein für alles was gut ist und kämpft gegen alles was er nicht gut findet. Er findet, dass kein Zwang zur Lohnarbeit von Nöten ist, dass jeder Mensch alles kriegen sollte was er braucht und Kinder und Tiere und Pflanzen und Mineralien, die sollte man nicht essen, außer wenn es nicht anders geht (Hunger). Ahne hasst Menschen, die überall mitmachen und er liebt Musik, die man nicht ständig hört. Ahne ist der Nachbar von Gott.

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(c) Olle Icke

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 24.08.2019: Alina Sprenger (Poetry Slam)

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(c) Sax Royal

Alina Sprenger verbindet in ihren Texten scharfen Witz mit pointierter Fantasie. Mit ihrer vom Berliner Alltag geprägten Poesie hat sie die Slam Szene der Stadt vor 2 Jahren betreten und ist jetzt kaum noch von ihr wegzudenken.

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(c) Olle Icke

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 27.07.2019: Clint Lukas (Schuld und Bühne)

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Clint Lukas wurde 1985 in Neustadt an der Weinstraße geboren. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Seit 2005 lebt er in Berlin, wo er sich zuerst als Filmemacher betätigte. Von 2010 bis 2016 war er als Gast auf diversen Berliner Lesebühnen zu sehen. 2019 gründete er zusammen mit Ruth Herzberg und Jacinta Nandi die Live-Leseshow SCHULD UND BÜHNE BERLIN, die jeden 2. Mittwoch in Berlin stattfindet und überdies als Podcast gesendet wird.
In seiner TAGESSPIEGEL-Kolumne „Clint zwischen den Fronten“ schreibt er wöchentlich über sein Doppelleben als Vater und marodierender Künstler. Außerdem ist er regelmäßig als freier Autor für das Online-Magazin MIT VERGNÜGEN BERLIN tätig.

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Inhaltsangabe eines veganen Kondoms

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 22.06.2019: Felix Römer (Poetry Slam Rock n´Roll)

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(c) HNA

Felix Römer ist von den Slam Bühnen Deutschlands nicht mehr wegzudenken, gehört er doch zu Pionieren der Szene. Er wurde deutschsprachiger Meister im Team, mit der Poesie-Boygroup SMAAT und deutschsprachiger Vizemeister im Einzel.

Kaum ein anderer Bühnenpoet schafft den Spagat zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit so gut wie er. Auf der Bühne besticht er durch seine markante Stimme, seinen Humor und seine Leidenschaft. In seinen Texten treffen sich Pathos und Melancholie, Ernst und Komik, analytischer Scharfsinn und bissige Pointen.

Lesen für Bier mit Robert Rescue und Paul Weigl

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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