Samstag, 23.02.2019: Spider (Liebe statt Drogen)

Andreas "Spider" Krenzke
(c) Foty by Mirko Tzotschew

Spider alias Andreas Krenzke, 1971 in Berlin-Hohenschönhausen geboren, ist ausgebildeter BMSR-Techniker. Er liest bei der Lesebühne LSD – Liebe statt Drogen und war viele Jahre Mitglied der Surfpoeten. Er wurde für den Prix Pantheon, die St. Ingberter Pfanne und den Hamburger Comedy-Pokal nominiert. Zuletzt erschienen: »Imbiss wie damals« und »Die letzte WG von Prenzlauer Berg«.

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Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 26.01.2019: Matthias Niklas (Dichtungsring)

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Matthias Niklas wurde in Mainz geboren, zwischen den Meeren sozialisiert und hat sich 2004 für Berlin statt einer neuen Frisur entschieden, allerdings in mehrfacher Hinsicht zu spät, um dem Wehrdienst zu entgehen.
Dort angekommen brach er erfolgreich sein Studium ab, um wie alle anderen was mit Medien zu machen, und zog von einen bald schließenden Flughafen zum nächsten. In der Nähe von einen angekommen, der Bald aufmacht, zieht er in Reihenendhausidylle drei Kinder und bestimmt auch irgendwann einmal sich selber groß.
Seine Arbeit fängt da an, wo Übersetzungssoftware aufgibt, und hört da auf, wo er aus Freude am Schreiben schreiben darf – für Lesebühnen, wir den „Dichtungsring“ oder „Ohne Wenn und Laber, für nerdige Internetcommunities, und jetzt auch für sein eigenes Buch.

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(c) Sarah Strehle

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 24.11.2018: Jesko Habert (Schriftsteller, Slammer, Moderator)

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(c) Foto by Gerd Schober

Ein Wort bildet mehr, als Tausende sagen.
Sprache war schon immer der Kern meiner Begeisterung. Und tatsächlich geht alles, womit ich mich beschäftige, früher oder später auf das Wort zurück: ob gesprochen oder geschrieben, erfunden oder recherchiert. Als Schriftsteller, Journalist und Slam Poet lasse ich keinen Tag ohne Satzbau vergehen, und als Workshop-Leiter, Moderator und Veranstalter helfe ich anderen, zu Wort zu kommen – sprichwörtlich.

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(c) Periplaneta

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 27.10.2018: Frank Klötgen (Poetry Slam Allstar)

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(c) Uwe Lehmann

Frank Klötgen, Veteran der Poetry-Slam Szene und einer der weitgereisten Poeten Deutschlands. War schon überall. Gilt als der Erfinder der Buch-Bauwerke. Viele Jahre in Berlin und lebt jetzt in München. Betreibt Lesebühnen/Poetry-Slams in Berlin, München und Essen. Anfang 2017 endete seine einjährige „Poetry-Slam-Abschiedstour“ nach knapp 200 Auftritten in 19 Ländern auf vier Kontinenten.

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(c) Periplaneta

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 22.09.2018: Dirk Bernemann (Ich habe die Unschuld kotzen gesehen)

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Dirk Bernemann wurde an einem kalten Dezembernachmittag 1975 als Tochter eines Kriegsveteranen und einer Kosmonautin im westlichen Münsterland geboren. Das Leben war ab da der absolute Ernstfall. Zwischendurch passierte eine Menge und 2005 erschien sein erstes Buch „Ich hab die Unschuld kotzen sehen“. Wenn der Kunstbetrieb eine Firma ist, will Dirk Bernemann nicht ihr Angestellter sein. Es folgten weitere Bücher und ein paar Gewissheiten. Das Leben blieb weiter ernst.

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Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag,25.08.2018: Meikel Neid (Liebesgrüße aus Mostrich)

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(c) Foto Frank Sorge

Geboren als zweieiiger Einling Anfang der achtziger Jahre in Ost-Berlin, zunächst behütet aufgewachsen. Schon frühes Interesse am Zeichnen und Dichten (Es entstehen erste Klassiker wie „Der Ritter hat ’ne Rüstung an, damit man ihn nicht piken kann“).
Verschiedene Jobs, Ausstellungen, Illustrationen von Büchern und CDs. Cartoon-Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften (u. a. Titanic, Eulenspiegel, Zitty). Erste Auftritte auf Lesebühnen. Arbeit als Zeichenlehrer für Kinder und Jugendliche.
War Mitglied bei der Lesebühne „Surfpoeten“.
Kürzlich erschien seine Kurzgeschichtensammlung „Liebesgrüße aus Mostrich“.

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(c) by Marion Alexa Müller/Periplaneta

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 28.07.2018: Christian Gottschalk (Ihr nennt es Kleinkunst, für mich ist es Showbusiness)

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(c) Periplaneta

Christian Gottschalk wurde 1964 in Herford/Westfalen geboren. Nach vielen Umzügen landete er 1985 in Köln. Er ist gelernter Erzieher, arbeite aber als Fahrradkurier, Lagerarbeiter und Zeitschriftenredakteur. Zehn Jahre lang schrieb Gottschalk die beliebte „Haldemann“-Kolumne für die Kölner „StadtRevue“, außerdem von 1999 bis 2005 die Kolumne „Gottschalk sagt“, zunächst für die Kölner Woche, dann in der Regionalausgabe der taz. Er schrieb und sprach Glossen für WDR 3, WDR 4 und Deutschlandradio. Heute schreibt er für die WDR-Print, „Exot – Zeitschrift für komische Literatur“ und für die Wahrheits-Seite der taz. Er ist Mitglied der monatlichen Lesebühne „Ein Abend namens Gudrun“ und tritt bundesweit auf Kleinkunstbühnen und bei Poetryslams auf.

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(c) Periplaneta

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 23.06.2018: Ahne (Nachbar von Gott)

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(Fotograf Tim Jockel, copyright Voland & Quist)

Ahne ist ein Mensch. Er ist da, weil er geboren wurde und noch nicht gestorben ist. Er setzt sich ein für alles was gut ist und kämpft gegen alles was er nicht gut findet. Er findet, dass kein Zwang zur Lohnarbeit von Nöten ist, dass jeder Mensch alles kriegen sollte was er braucht und Kinder und Tiere und Pflanzen und Mineralien, die sollte man nicht essen, außer wenn es nicht anders geht (Hunger). Ahne hasst Menschen, die überall mitmachen und er liebt Musik, die man nicht ständig hört. Ahne ist der Nachbar von Gott.

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(c) Periplaneta

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 26.05.2018: Paul Bokowski (Alleine ist man weniger zusammen)

Mit Feingefühl und treffsicherer Analyse entwickelt der bekennende Stadtneurotiker Paul Bokowski aus den harmlosesten Situationen hinreißend humorvolle Geschichten. Seien es die Abenteuer einer wandernden Waschmaschine, die Hilflosigkeit eines Großstädters beim Anblick eines Kükens in der eigenen Küche, der stille Kampf um Beinfreiheit in überfüllten Zügen oder der nachbarschaftliche Wettstreit um die spektakulärste Balkonbegrünung. Paul Bokowski findet das Absurde im Zwischenmenschlichen und entlockt beiläufigen Begebenheiten das größtmögliche Maß an Komik.

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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