Samstag, 24.08.2019: Alina Sprenger (Poetry Slam)

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(c) Sax Royal

Alina Sprenger verbindet in ihren Texten scharfen Witz mit pointierter Fantasie. Mit ihrer vom Berliner Alltag geprägten Poesie hat sie die Slam Szene der Stadt vor 2 Jahren betreten und ist jetzt kaum noch von ihr wegzudenken.

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(c) Olle Icke

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 27.07.2019: Clint Lukas (Schuld und Bühne)

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Clint Lukas wurde 1985 in Neustadt an der Weinstraße geboren. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Seit 2005 lebt er in Berlin, wo er sich zuerst als Filmemacher betätigte. Von 2010 bis 2016 war er als Gast auf diversen Berliner Lesebühnen zu sehen. 2019 gründete er zusammen mit Ruth Herzberg und Jacinta Nandi die Live-Leseshow SCHULD UND BÜHNE BERLIN, die jeden 2. Mittwoch in Berlin stattfindet und überdies als Podcast gesendet wird.
In seiner TAGESSPIEGEL-Kolumne „Clint zwischen den Fronten“ schreibt er wöchentlich über sein Doppelleben als Vater und marodierender Künstler. Außerdem ist er regelmäßig als freier Autor für das Online-Magazin MIT VERGNÜGEN BERLIN tätig.

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Inhaltsangabe eines veganen Kondoms

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 22.06.2019: Felix Römer (Poetry Slam Rock n´Roll)

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(c) HNA

Felix Römer ist von den Slam Bühnen Deutschlands nicht mehr wegzudenken, gehört er doch zu Pionieren der Szene. Er wurde deutschsprachiger Meister im Team, mit der Poesie-Boygroup SMAAT und deutschsprachiger Vizemeister im Einzel.

Kaum ein anderer Bühnenpoet schafft den Spagat zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit so gut wie er. Auf der Bühne besticht er durch seine markante Stimme, seinen Humor und seine Leidenschaft. In seinen Texten treffen sich Pathos und Melancholie, Ernst und Komik, analytischer Scharfsinn und bissige Pointen.

Lesen für Bier mit Robert Rescue und Paul Weigl

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 25.05.2019: Maik Martschinkowsky (Lesedüne)

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Maik Martschinkowsky ist Autor, Kabarettist und Poetry Slammer. Er ist festes Mitglied der Lesebühne »Lesedüne«, die zwei mal monatlich im SO36 in Berlin Kreuzberg stattfindet. 2014 veröffentlichte er sein Buch »Von nichts kommt was« und war anschließend mit einem gleichnamigen Soloprogramm unterwegs.

Gemeinsam mit seinen Kollegen von der Lesebühne (Julius Fischer, Sebastian Lehmann, Marc-Uwe Kling) geht er ebenfalls regelmäßig auf Tour. Die gemeinsame Show wurde 2016 unter dem Titel „Bühne 36“ fürs TV adaptiert.

Im Oktober 2018 feierte er mit seinem neuen Programm „Ohne Oben“ Premiere. Der Autor überlebt in Berlin.

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(c) Periplaneta

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 27.04.2019: Volker Surmann (Multifunktionssatiriker)

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(c) Foto: Martin Herz

Volker Surmann ist Autor, Satiriker, Verleger und Exil-Ostwestfale in Ostberlin. Er veröffentlichte Romane, Kurzgeschichten und Anthologien, schreibt für „Titanic“, „taz“ und andere Printmedien, verlegt Bücher in seinem Satyr Verlag, liest bei der Lesebühne »Brauseboys« und tritt bei Poetry Slams im gesamten deutschsprachigen Raum auf. Zuletzt erschienen von ihm der Roman »Mami, warum sind hier nur Männer?« (2015) und die Geschichtensammlung „Bloßmenschen. Schöner schämen für alle“ (2017).

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(c) Sarah Strehle

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 23.03.2019: Mareike Barmeyer (Rakete 2000)

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Bild: Paul Toetzke

Mareike Barmeyer wurde 1973 in München geboren. Ihre Zwanziger verbrachte sie in Großbritanien, Toronto und New York City. Sie ist promovierte Soziologin und das Thema ihrer Doktorarbeit behandelt das Verhalten des Studiopublikums einer englischen Talk Show. Sie weiß also, wie man tobenden Applaus auch ohne eine Pointe bekommen kann.

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Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 23.02.2019: Spider (Liebe statt Drogen)

Andreas "Spider" Krenzke
(c) Foty by Mirko Tzotschew

Spider alias Andreas Krenzke, 1971 in Berlin-Hohenschönhausen geboren, ist ausgebildeter BMSR-Techniker. Er liest bei der Lesebühne LSD – Liebe statt Drogen und war viele Jahre Mitglied der Surfpoeten. Er wurde für den Prix Pantheon, die St. Ingberter Pfanne und den Hamburger Comedy-Pokal nominiert. Zuletzt erschienen: »Imbiss wie damals« und »Die letzte WG von Prenzlauer Berg«.

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Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 26.01.2019: Matthias Niklas (Dichtungsring)

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Matthias Niklas wurde in Mainz geboren, zwischen den Meeren sozialisiert und hat sich 2004 für Berlin statt einer neuen Frisur entschieden, allerdings in mehrfacher Hinsicht zu spät, um dem Wehrdienst zu entgehen.
Dort angekommen brach er erfolgreich sein Studium ab, um wie alle anderen was mit Medien zu machen, und zog von einen bald schließenden Flughafen zum nächsten. In der Nähe von einen angekommen, der Bald aufmacht, zieht er in Reihenendhausidylle drei Kinder und bestimmt auch irgendwann einmal sich selber groß.
Seine Arbeit fängt da an, wo Übersetzungssoftware aufgibt, und hört da auf, wo er aus Freude am Schreiben schreiben darf – für Lesebühnen, wir den „Dichtungsring“ oder „Ohne Wenn und Laber, für nerdige Internetcommunities, und jetzt auch für sein eigenes Buch.

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(c) Sarah Strehle

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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Samstag, 24.11.2018: Jesko Habert (Schriftsteller, Slammer, Moderator)

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(c) Foto by Gerd Schober

Ein Wort bildet mehr, als Tausende sagen.
Sprache war schon immer der Kern meiner Begeisterung. Und tatsächlich geht alles, womit ich mich beschäftige, früher oder später auf das Wort zurück: ob gesprochen oder geschrieben, erfunden oder recherchiert. Als Schriftsteller, Journalist und Slam Poet lasse ich keinen Tag ohne Satzbau vergehen, und als Workshop-Leiter, Moderator und Veranstalter helfe ich anderen, zu Wort zu kommen – sprichwörtlich.

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(c) Periplaneta

Robert Rescue macht schon seit Urzeiten Lesebühne. Bestimmt seit den neunziger Jahren, so genau weiß er das auch nicht mehr. Er wirkt aktuell bei den Weddinger Brauseboys, der Lesershow und bei Vision&Wahn mit. Ansonsten bereist er alle Bühnen in Berlin und manchmal auch bundesweit. Er hat eine Stimme, die sonst keiner hat. Er verbindet zwei Eigenschaften, die man selten beisammen erlebt: seine Texte strahlen Bewunderung und Unmut gleichermaßen aus, er ist ein liebevoller Grantler, ein missgelaunter Charmeur. Seine Sicht auf die Welt pendelt zwischen Unverständnis und Verzauberung; davon erzählt er mit sonorer Heiterkeit. Kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat.

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